Wie hoch wird die Rente sein?

November 26, 2011 by · Leave a Comment
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Die finanzielle Gestaltung des Ruhestandes ist für viele Privatleute mit zahlreichen Fragen verbunden. Wie hoch wird die Rente? Wie viel geht an Steuern weg? Wie teuer ist die Lebenshaltung? Wie hoch ist das Vermögen? Was soll aus den Kapitalversicherungen werden? Wie sieht es mit dem Risikoschutz aus? Auf jede Frage wird sich bei genauer Überlegung eine Antwort finden. Das größte Problem ist aber das Gesamtbild. Wie sieht die richtige Altersversorgung für ein Ehepaar aus, das Mitte 60 ist und sich zur Ruhe setzt?

Der finanzielle Umbruch ist für viele Leute mit Ängsten und Sorgen verbunden. Sie sind in vielen Fällen aber nicht berechtigt, weil es den meisten Menschen besser geht als ihnen bewusst ist. Das ist natürlich auch Banken und Versicherungen bekannt, und sie versuchen, das ist ihr gutes Recht, aus dieser Situation entsprechend Kapital zu schlagen. Der Angriff der Finanzindustrie auf Senioren ist für die Betroffenen die größte Gefahr, weil hier das Risiko besteht, zwischen Tür und Angel irgendwelche Verträge abzuschließen, die sich in naher Zukunft als falsch erweisen. Vor diesem Hintergrund lautet die erste Pflicht beim Umgang mit Geld im Alter: Ruhe bewahren und Kopf einschalten! Danach sind vier Aufgaben zu erledigen: Inventur der Finanzverträge, Festlegung der Ziele, Strukturierung des Vermögens, Beschaffung der notwendigen Produkte. Der Ablauf wird in folgendem Beispiel deutlich.

Geldsystem

November 18, 2011 by · 9 Comments
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Geld- und Finanzsystem von Andreas Claus


Crashkurs Geld/Finanzsystem und Recht – Andreas… von Zeitzeistmotor

Was sind Schulden?

November 18, 2011 by · 3 Comments
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„Jetzt wissen wir, dass es eine Lüge war, dass alle ihre Schulden bezahlen müssen. Wie wir jetzt sehen, müssen eben nicht ,alle’ ihre Schulden bezahlen. Nur einige von uns müssen. Nichts wäre wichtiger, als den Tisch für jeden aufzuräumen , unsere eingeübte Moralität in Frage zu stellen und neu zu beginnen.“

Debt – The first 5000 Years

ist ein 2011 erschienenes Buch des Ethnologen und Anarchisten David Graeber. Debt analysiert die Rolle von Schulden in der menschlichen Geschichte, vor allem vor dem Hintergrund von Revolutionen und sozialen Umbrüchen.

In ‘Debt kritisiert Graeber verschiedene grundlegende ökonomische Konzept, insbesondere:

  • der vermeintliche freie Markt
  • den Mythos des Tauschhandels
  • das Konzept von Geld als einer eigenständigen Sache

So gebe es keine Quelle dafür, dass der Tauschhandel durch den Geldhandel abgelöst worden sei. Vielmehr zeigen anthropologische Studien, dass der Handel mit dem Versprechen, die Entgegennahme von Waren später zu begleichen, also mit einer einfachen Form des Kredits beginnt. Geld sei auch nicht als Sache immanenten Werts zu verstehen, sondern nur als Verhältnis zwischen Dingen von Wert. Indem es nicht mehr als Beziehung, sondern als eigenständiger Gegenstand betrachtet worden sei, habe Geld soziale Beziehungen korrumpiert.

Vermeintliche Geldschöpfer und Geldnutzer würden mit doppelten Standard bewertet und dies habe soziale Umstürze zur Folge:

„Offenbar haben sich diese Leute gesagt: Wenn heute schon jeder ein Miniatur-Kapitalist werden soll, warum sollen wir dann nicht auch Geld aus nichts schaffen dürfen?“ Jetzt erkennen sie, dass der AIG erlaubt ist, was ihnen verwehrt ist – ein Blick auf Mesopotamien, das antike Griechenland und Rom zeigt, dass das die Inkubation sozialer Umsturzbewegungen ist. Das Schuldensystem, das auf einer „Schöpfung aus nichts“ aufgebaut ist, hat deshalb in den Augen des Anthropologen nichts mehr mit Märkten und auch nichts mit Wissenschaft zu tun (die Formeln bei AIG mussten von Astrophysikern geschrieben werden, weil sie so schwierig waren), sondern mit Theologie. Wir leben in einer Welt der doppelten Theologie, „eine für die Geldgeber und eine für die Schuldner“.“

Aus Wikipedia

Starting your own business is a wise decision

August 26, 2011 by · Leave a Comment
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Starting your own business is a wise decision

 

Invest time and money (mostly time) to build up your home business until it’s profitable enough for you to become a full-time, self-employed person. Then you can take it beyond a home business. This is the ultimate retirement program. You quit when you’re ready. Sell the business.

Start small, but start smart.

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