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Central Bank Digital Currencies

Is it a coincidence that numerous central banks are looking into implementing CBDCs, with some already running pilot projects of their own form of Central Bank Digital Currencies? Could it be that CBDCs are a new Financial infrastructure and provide the perfect method for an entirely new and upgraded form of financial control? So what are our options…READ MORE…
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Die Zukunft des Bitcoins ist nicht kryptisch

Der Bitcoin hat innerhalb weniger Tage fast die Hälfte seines Wertes verloren. Das schürt wieder Gerüchte um das Ende dieses vermeintlichen «Schneeballsystems». Doch wir sollten uns darauf konzentrieren, was der Bitcoin liefern kann – eine Währung wird er auch in Zukunft nicht mehr werden.

Viel Hype, viel Feind – der «Ur-Kryptowährung» schlägt seit einigen Tagen eine steife Brise entgegen. Der Bitcoin hat nach einer atemberaubenden Rally in den vergangenen Monaten für kurze Zeit fast die Hälfte seines Marktwertes eingebüsst. Die Argumente, die dabei gegen den Bitcoin angeführt werden, sind nicht neu, gingen aber in der Euphorie der Anleger vergessen. Der Bitcoin hat einen hohen Energieverschleiss, versagt als Zahlungsmittel, könnte verboten werden, ist manipulierbar und droht durch digitale Notenbankwährungen verdrängt zu werden. Diese durchaus berechtigten Vorwürfe bringen das Konzept der Kryptowährungen allerdings nicht in Gefahr. Zu bestechend sind die Vorteile einer dezentralisierten, effizienten und fälschungssicheren Technologie auf der Blockchain. Wenn man von Kryptowährungen spricht, muss man sich bewusst sein, dass es dabei nicht wirklich um Währungen geht.

Das, was gemeinhin als Kryptowährungen bezeichnet wird, sind vor allem der Bitcoin – der wohl am ehesten ein Anlageprodukt oder Wertaufbewahrungsmittel ist – und Coins mit Zusatzfunktionen wie «Smart Contracts», die man als Abwicklungsnetzwerke bezeichnen könnte. Diese verbinden Zahlungen mit Bedingungen. Diese Smart Contracts ermöglichen die Dezentralisierung klassischer Finanzdienstleistungen wie Kreditvergabe und Vermögensverwaltung, ohne dass Finanzdienstleister dazwischengeschaltet werden. Diese «schlauen» Kryptowährungen, die das Potenzial aufweisen, die Finanzindustrie zu revolutionieren, haben im Krypto-Universum zu Marktverschiebungen geführt: Im Jahr 2015, als die breite Öffentlichkeit erstmals mit dem Thema digitale Währungen in Kontakt kam, machte der Bitcoin 98% der Marktkapitalisierung des Krypto-Universums aus. Derzeit vereint die «Ur-Krypto-Währung» noch rund 40% des Wertes auf sich.

In den vergangenen Jahren sind Kryptowährungen wie Pilze aus dem Boden geschossen. Meist waren es Imitate oder Mischformen der oben beschriebenen Konzepte. Gegenwärtig zählt die Website coinmarketcap.com über 9900 Währungen. Viele werden aber, so schnell, wie sie aufgetaucht sind, wieder verschwinden. Als Vergleich könnte man die Dot-com-Blase heranziehen. Zwar sahen viele Investoren um die Jahrtausendwende voraus, dass das Internet eine disruptive Technologie ist, die unser Leben nachhaltig verändert. Doch nur wenige Gesellschaften, die sich mit «dot-com» schmückten, überlebten.

Wird der Bitcoin zu den Überlebenden der Kryptoblase zählen und auch in Zukunft relevant sein? «Krypto-Jünger» sind überzeugt, dass der Bitcoin allein schon aufgrund seiner Historie und der Grösse des Netzwerks relevant bleiben wird. Doch das allein dürfte nicht reichen. Um die Zukunft einschätzen zu können, gilt es zu analysieren, was der Bitcoin leistet und welche Nachteile er hat. Tesla-Geschäftsführer Elon Musk hat auch institutionelle Investoren aufgescheucht, als er kürzlich verkündete, Bitcoin wegen des hohen Energieverbrauchs nicht mehr als Zahlungsmittel annehmen zu wollen. Nachhaltiges Anlegen ist für viele, insbesondere professionelle Investoren, das Gebot der Stunde. Dass die Prüfung der Bitcoin-Transaktionen (die gleichzeitig zur Ausgabe neuer Coins führt) in einem Wettstreit der Rechner (proof of work) viel Energie verbraucht, war aber längst bekannt.

Zu den Kritikpunkten im Einzelnen lässt sich Folgendes sagen:

Erstens – der immense Energieverbrauch: Dieser ist eine Funktion des hohen Bitcoin-Kurses. Bei gleichbleibendem Wert würde sich der Strombedarf des Bitcoins wegen der Mining-Systematik in vier Jahren halbieren. Man kann jedoch nichts Wertvolles schaffen, ohne Energie einzusetzen. Die Bitcoin-Miner führen oft an, Ökostrom oder solchen, der sonst nicht verwendet würde, einzusetzen. Das ist teilweise Wunschdenken. Das Bitcoin-Netzwerk verbraucht die Energie eines mittelgrossen Industriestaates; wenn man diesen einsparen könnte, müsste weltweit weniger Strom, aus sauberen und «schmutzigen» Quellen, produziert werden.

Zweitens – der Bitcoin ist kein Zahlungsmittel: Das Bitcoin-Netzwerk ist aus Kapazitätsgründen nicht in der Lage, ein globales Zahlungssystem zu betreiben. Stattdessen hat sich schon vor Jahren die Ansicht durchgesetzt, dass die Kryptowährung sich zur Werterhaltung eigne und quasi das «neue Gold» sei. Das energieintensive «proof of work» macht den Bitcoin sicherer als neuere Währungen, die auf das weniger energieintensive «proof of stake» setzen. Bei diesem entscheidet ein Zufallsmechanismus, wer einen neuen Block auf der Blockchain bilden kann.

Drittens – der Markt wird manipuliert: Prozentuale Wertverluste wie in den vergangenen Tagen hat der Bitcoin schon oft gesehen – hohe Kursavancen werden auch durch Volatilität erkauft. Doch jüngst haben Investoren im gesamten Kryptobereich 1000 Mrd. Dollar verloren, das hinterlässt tiefe Narben. Diese Anleger gewinnt die Branche nicht so schnell wieder zurück. Man darf aber nicht vergessen, dass es hier um ein Finanzprodukt geht, das noch in den Kinderschuhen steckt und der breiten Öffentlichkeit noch keine Dekade lang ein Begriff ist. Es wäre auch falsch, darauf zu hoffen, dass die Wertentwicklung in den kommenden Jahren vergleichbar wird mit einer soliden Anlage wie etwa einer Nestlé-Aktie. Doch was macht ein gutes Anlageprodukt aus, das gegen Manipulation resistent ist? Dass es breit akzeptiert und liquide ist. Der Bitcoin weist immer noch eine Marktkapitalisierung von annähernd 800 Mrd. Dollar auf und ist damit doppelt so «wertvoll» wie der weltgrösste Detailhändler Walmart. Das Handelsvolumen im Bitcoin beträgt rund das Fünffache des täglich gehandelten Volumens bei Apple, der gemessen am Börsenwert grössten Firma. In Südkorea und Hongkong war das Handelsvolumen mit Kryptowährungen in diesem Jahr an gewissen Tagen höher als jenes an der Aktienbörse. Apple-Aktien mit Bitcoins vergleichen? Ja. Denn die Grössenordnung zeigt, dass die Kryptowährung auch im Handel relevant ist, auch wenn sie sich als Zahlungsmittel nicht etabliert hat.

Viertens – Staaten werden Kryptowährungen verbieten: Ob das «digitale Gold» als Inflationsschutz taugt, muss sich dagegen erst noch zeigen. Die lange Absenz von Inflation in den Industriestaaten und die hohen, durch Spekulation ausgelösten Schwankungen der Bitcoin-Notierung machen eine Analyse schwierig. Inflationsgeplagte Staaten wie Venezuela, Nigeria und die Türkei zeigen mit Eingriffen jedoch, dass sie der Kryptowährung dies zutrauen. So hat etwa die türkische Regierung die grössten Handelsplätze im Land kurzerhand mit dem Vorwurf krimineller Aktivitäten geschlossen, als sich die Entwertung der eigenen Landeswährung akzentuierte. Oft geistert die Idee durch die Märkte, bald würden die Regierungen private Kryptowährungen verbieten – China hat hier schon erste Schritte unternommen, in den USA und anderen Ländern thematisieren die Behörden dies regelmässig. Es wird von Krypto-Verfechtern jeweils argumentiert, dass dies nicht möglich sei, weil man dazu «das Internet abschalten müsste». Das gilt für Privatpersonen. Institutionelle Anleger können durch die Behörden kontrolliert werden. In zahlreichen Ländern wäre dies aber schmerzhaft, weil die Kryptobranche mittlerweile ein relevanter Wirtschaftsfaktor ist, mit einer Verzahnung weit in das traditionelle Finanzwesen hinein. Bei Privatpersonen würde der Staat mit Verboten wohl dort ansetzen, wo Kryptowährungen auf die reale Welt stossen, etwa bei den Handelsplätzen.

Fünftens – der Bitcoin wird von den Notenbanken verdrängt: Zahlreiche Notenbanken arbeiten daran, ihre Landeswährung zu tokenisieren – allen voran China. Dabei wird es sich aber um zentrale und überwachte Systeme handeln. Auf einer privaten Blockchain wie Bitcoin ist das Vermögen in Form eines Coins sicher verwahrt und jederzeit nachverfolgbar – ohne dass es dabei zwingend einer Person zugeordnet werden kann. Diese Anonymität ist ein Freiheitsrecht des Bürgers – erst recht in einer zukünftigen Welt, in welcher der Staat jeden einzelnen digitalen Franken stets im Blick hat. Ein gewisses Mass an Kriminalität muss dabei in Kauf genommen werden, das ist auch heute bei traditionellen Währungen nicht anders.

Fazit: Der Bitcoin wird noch auf absehbare Zeit den Takt der Kryptobranche vorgeben. Wie bei anderen spekulativen Anlagen auch sollte man in Bitcoin nur Geld investieren, dessen Verlust man verschmerzen kann, ohne in existenzielle Nöte zu geraten. Wer wissen will, wo der Bitcoin in einem oder zehn Jahren stehen wird, muss eine Glaskugel hervornehmen. Es gibt keine Fundamentaldaten, die sich für eine Bewertung heranziehen lassen. Und in den vergangenen Tagen hat sich gezeigt, dass auch Prognosen zu Angebot und Nachfrage reine Spekulation sind – und mit einem Tweet oder der Androhung neuer Regulierungen obsolet sind. Die Prognose, dass uns Kryptowährungen erhalten bleiben, als digitale Form von Notenbankgeld, als Zahlungsmittel, die an Bedingungen geknüpft sind, oder Wertaufbewahrungsmittel wie der Bitcoin, ist hingegen nicht gewagt.



Quelle: https://www.nzz.ch/meinung/kryptowaehrung-bitcoin-hat-fast-die-haelfte-seines-wertes-verloren-ld.1626373?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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9 Passive Income Ideas that earn $1000+ per month.

9 Passive Income Ideas that earn $1000+ per month.

Passive income is so important that we work smarter instead of just harder that we figure out. 

How we can earn more while working less and these different strategies that I’m going to share with you in this article.

Let’s jump on into these nine different ways that you can earn $1000 or more with passive income every single month.

1. YouTube Channel: The first idea that I’m going to share with you today is something that you might already be really familiar with and that is to start a YouTube channel. About half a million views per month and that brings in about four thousand dollars just in ad revenue. 

Basically once your channel is approved, you can allow YouTube to run ads on your videos, those are the ads that you see before the video starts that make you wait for five seconds or the ads that show up over there in the side column or sometimes down below at the video and if someone clicks on those ads then the YouTube creator gets half of the money that the business paid to run the ads. 

Now like I said half a million views a month and bring in about four thousand dollars. However different channels and different niches here in YouTube make different amounts of money per thousand views. If you want to make an average amount than you need 200 thousand views per month in order to make one thousand dollars per month from this passive income and one thing that you might be thinking right now is well it’s not really passive because you have to keep making videos every single week in order to keep making that money. 

But the thing is that most of that revenue most of the views we get on the channel actually come from all of the old videos that we’ve created and people will keep on watching those even if we stop making videos. So yes continue to make videos so that you can make more and more money in the future but there is a significant amount of passive income that the YouTube channel generates.

2. Membership Website: The second way you can earn passive income is with a membership website. So this is a website that you create and put some sort of content on that in order to access the content people have to subscribe to the website. Now oftentimes there’s some content that people can access for free to give them a taste of what is available, but in order to get all the content or to get the premium content they need to pay a monthly membership fee. 

Now depending on what your membership site is about and what it offers to its members and how premium the content is you’ll be able to charge different amounts. 

The cheapest membership sites typically cost about five dollars a month and the most expensive ones cost a few hundred dollars a month. So if you were running a pretty simple membership site that didn’t offer very much to its users then you might charge your users 10 dollars per month, in which case you would need 100 users in order to make a thousand dollars or you might have a more premium site and charge your members $100 a month, in which case you’d only need 10 members in order to make a thousand dollars per month. 

One fantastic thing about a membership site is that does create that recurring revenue a month after month and you don’t have to necessarily do anything to maintain it now. Many of the best membership sites do continue to add new content every single month but it just depends on how you structure your site and whether you create all that content in one batch before you launch the site or whether you’re choosing to create it every single month.

3. Write a Book: My third passive income idea is to write a book. You can make plenty of passive income and writing a book can help you reach plenty of other goals as well and help you advance your career. Now generally when people write and publish a book they’ll earn royalties of around $5 per copy that is sold, so if you did earn average amount of $5 per copy you would need to sell 200 copies of your book per month in order to make $1000 a passive income.

4. Lead Generation Website: Another way that you can create passive income is by creating a lead generation website for a service business. Now what exactly does that mean, well it means you would work with another business that was offering some sort of service or perhaps, even a premium product to their customers you would create a website of your own that is essentially an advertisement for that website. 

It probably offers prospective customers some free resource or a free consultation call and you drive traffic to that website so that you can get leads for the company that you’re working with and then that company pays you for these leads.

In order to do this successfully you will need to have a working knowledge of digital marketing, so that you know how to drive the right traffic to the website and how to turn that traffic into leads for the company that you’re working with, depending on the industry the quality of the leads and how much money the product that the company that you’re working with sells their product for you’ll be able to charge different amounts for the leads. 

On the low end of average if your leads are decent quality you could charge it about five dollars per lead and so in order to generate one thousand dollars per month of passive income you would need to generate 200 leads.

5. Amazon Affiliates Program: Another way that you can earn passive income every month is with the Amazon affiliates Program. Now I’m sure that you know what amazon.com is and you probably shop on it on a regular basis and I can assume that because millions and millions of people do well, you can actually get a little cut of Amazon’s profits if you do a good job recommending their products to people, who want to buy. 

Signing up for the Amazon affiliate program is really simple and once you sign up for it, you’ll be able to share your affiliate links with people who you think might want to buy certain products and for every product that those customers purchase you’ll earn somewhere between four and eight percent of the sale price. 

Also Read: How to create an Amazon affiliate blog or website without any technical or coding knowledge and get more affiliate sales?

The more products that your prospects buy on Amazon the higher that affiliate Commission is and even more than that if someone clicks on your link but they don’t buy the product you recommend right then but any time in the next 24 hours they go back to Amazon and they buy anything you will still get paid an affiliate Commission for those products, if they didn’t cleared the cookies on their device.

6. Philly Marketing: Next way that you could earn passive income is also with Philly marketing. But it’s using a different strategy instead of making small Commission’s on lots of different products that you’re recommending you choose just one product that is most likely a digital product, perhaps a course or software that another company is selling and you focus on marketing. 

Just that one product you might even start a YouTube channel on that topic, start building an email list, promote on Instagram. You are actually going to be building a community and an audience, all based around that one topic so that you can sell this one specific product now with digital products such as software such as courses. 

Affiliates typically earn around 50% of the sales price of the product and what that means is that your Commission’s can be way higher now if we were to use an average commission rate of perhaps $50, so we’re assuming that you’re selling a $100 product you are earning $50, you only need to generate 20 sales per month and this can be done relatively easily. 

If you build an audience to some extent or you’re running paid traffic into a sales funnel and I know that that might sound complicated but it’s not that complicated it’s a relatively easy way to earn about $1,000 or more per month.

7. Creating an Online Course: The next way you can earn passive income every month is by creating an online course. You can take this course and either sell it on your own website to which you’d have to drive traffic. In order to generate sales or you can sell it on a website like Udemy that provides a platform that kind of comes with built in customers. 

Now when you sell it of course on your own site, you can charge much higher prices typically anywhere between about $100 and $5,000 now of course that all depends on where your course is about what value it gives to the students and how well you market it. 

On the other hand if you sell your course on a platform like Udemy, the courses sell for a much lower price typically somewhere between about $10 and $100 if you sell it on a site like Udemy, you earn an average of 50% of the sales price however different websites have different terms and policies about exactly what the Commission’s are but if you earn that average of around 50% Commission then you’ll be earning of somewhere between $5 and $100 per sale. 

Now let’s say you were earning $10 per sale which I think is pretty typical if you’re selling on one of those sites in that case you would need to generate 100 sales per month in order to hit that thousand dollar mark. Now the type of marketing that you need to do for a course on Udemy versus a course on your own site is very different on Udemy. 

You’re basically working on SEO search engine optimization inside of Udemy so you need to give away some copies of your courses, you need to get the reviews on your course, you need to get your course to rank well on Udemy for a keyword that people are actually looking for. 

On the other hand, if you’re selling a course on your own website like I said you can charge anywhere between around 100 dollars and five thousand dollars and of course you’re keeping 100% of it however the big challenge there is just getting traffic onto your website in the first place and that might involve taking more time to build up your audience or paying for advertising or working with joint venture partners.

8. Invest in Real Estate: Another great way to earn passive income is to invest in real estate and specifically rental real estate. If you want to be generating passive income every single month. Now I’ve owned a few rental properties in the past and at least in the area where I live it’s pretty typical to earn an average of around two hundred and fifty dollars of profit per unit that you own. 

Now of course there’s plenty of things that can throw off that average but if you did make that average amount then you would need to own for rental investment properties in order to be able to make $1,000 a passive income every month. 

Now at first glance it might look like any of these other options are better than investing in rental real estate because the risk to reward ratio is a bit skewed compared to those other opportunities. Because of course there are risks associated with investing in real estate and if you’re only making 250 dollars per month then you might wonder it’s really worth it fortunately though you are getting some bonus benefits such as building equity in a property that might be appreciating in value at the same time.

9. Renting out a Room: The final option that I’ll share with you in this article for making passive income is renting out a room in your house. You can do this on a website like Airbnb amongst others and when you do this you can rent your room out for anywhere between about $25 a night and $200 per night, depending on the location where you live if you rented a room out for an average of say $50 a night then you would need to rent it out for 20 nights of the month in order to make that thousand dollars. 

So yes. you would need to have your room rented for most of the month if it was only going for $50 a night and you wanted to earn a thousand dollars but this is still a good opportunity if you happen to have some extra space in your house that you’re not using or that you don’t need.

Source: https://www.digitalmarketingnewhood.com/2020/12/9-passive-income-ideas-that-earn-1000.html

Internet service

The idea that an internet service could have an associated coin or token may be a novel concept, but the blockchain and cryptocurrencies can do for cloud-based services what open source did for software. It took twenty years for open source software to supplant proprietary software, and it could take just as long for open services to supplant proprietary services.

But the benefits of such a shift will be immense. Instead of placing our trust in corporations, we can place our trust in community-owned and -operated software, transforming the internet’s governing principle from “don’t be evil” back to “can’t be evil”.